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Inhaltsverzeichnis

Ein paar Fakten zur Fassade

Fassaden und Dämmungen sind die „Haut“ unserer Häuser. Sie machen einen Großteil der Optik aus, schützen das Mauerwerk vor äußeren Einflüssen und sorgen im Idealfall dafür, dass die Temperatur im Innern des Hauses das ganze Jahr hindurch gleichbleibend angenehm ist. Ein gewisses Maß an Wärmeverlust lässt sich zwar leider nicht vermeiden, wenn Du Dich aber um die Schwachstellen kümmerst, lassen sich die Verluste erheblich verringern.

Investierst Du dann noch in eine neue Heizungsanlage (am besten natürlich in eine nachhaltige, wie zum Beispiel eine Wärmepumpe), sind massive Einsparungen bei den Heizkosten möglich. Der größte Wärmeverlust, neben Dach und Fenstern, entsteht an der Fassade: Schnell können hier etwa 20 bis 25 Prozent der erzeugten Wärme verloren gehen.

Aus diesem Grund wird gerade in Neubauten viel in die Errichtung hochmoderner Fassaden investiert. Eine Wärmedämmung verringert diese Verluste deutlich; sie ermöglicht deren Reduktion um bis zu 85 Prozent. Die am häufigsten genutzte Form ist das Wärmedämmverbundsystem (WDVS), eine Form der Außendämmung mit Dämmplatten, die anschließend verputzt werden.

Fassadendämmung und die Wärmewende

Die energetische Sanierung der Gebäudehülle ist ein Schlüssel zur Energiewende. Gerade im Neubau versteht sich eine ganzheitliche Lösung aus schützender Fassade, isolierender Dämmung sowie effizienter Heizung eigentlich von selbst. Im Altbau hingegen sieht die Lage etwas anders aus: Eine wirklich effiziente und nachhaltige Heizung einzusetzen, ist nur sinnvoll, wenn das Haus keinen hohen Wärmebedarf hat.

Ein älteres Haus muss daher erst entsprechend gedämmt werden. Möchtest Du Deinen Altbau also mit erneuerbarer Energie beheizen, solltest Du erst die Fassade dämmen - ganz unabhängig davon, ob sich diese Sanierung im ersten Moment rentiert oder nicht. Die einzig mögliche und gleichzeitig sinnvolle Alternative stellt das Heizen mit Biomasse, beispielsweise mit Holzpellets, dar.

Da das Brennmaterial relativ preisgünstig zu haben ist, rechnet sich eine Biomasseheizung speziell bei einem erhöhten Wärmebedarf. Allerdings sind Biomasse-Anlagen in der Anschaffung teurer als andere Heizungssysteme, weshalb am Ende das Fazit lauten sollte: Erst den Altbau dämmen, dann die passende nachhaltige, effiziente Heizung einbauen. Oder auch: Vor dem Innenleben kommt die Fassade.

Welche Fassade ist die richtige für Dich?

Bild: Fassade Putz
Eine simpel verputzte Fassade hat auch ihren Reiz | © travelspot / pixabay CC0

Anders als in früheren Zeiten, wo „Fassade“ die Hauptansichtsseite eines Hauses bezeichnete, die in besonderem Maße der Repräsentation diente, bezieht sich der Begriff heute auf die gesamte Gebäudehülle.

Fassaden gibt es heutzutage in den verschiedensten Bauarten und Materialien, von klassischen Putz- oder Klinkerfassaden, wie wir sie in Deutschland häufig bei Einfamilienhäusern finden, über historisches Fachwerk und Holz bis hin zu Glas, Stein, Metall oder Kunststoff. Dank immer weiteren technischen Fortschritten haben wir die Qual der Wahl: Massive oder mehrschalige Wandkonstruktion? Wärmedämmverbundsystem oder Vorhangfassade?

Fassade im Neubau

Wie so oft im Leben, gibt es bei der Frage nach der passenden Fassade keine ultimative Antwort. Welche Art von Fassade die richtige für einen Neubau ist, hängt vielmehr von einer Vielzahl von Faktoren ab: So sind neben dem persönlichen Geschmack nicht nur das Budget, die Witterungsbedingungen und der generelle Standort relevant, sondern häufig auch vorgegebene Bebauungspläne. Zudem haben verschiedene Fassadentypen je eigene Vorteile und Nachteile.

Die in der Regel günstigste und einfachste Lösung ist eine Putzfassade mit Wärmedämmverbundsystem (WDVS). Hierbei wird auf der Außenwand das Dämmmaterial, meist sind das Platten oder Lamellen, mit einem Zementkleber oder einem speziellen Schienensystem fixiert. Auf die Dämmung folgt eine Armierungsschicht oder ein Unterputz, den Abschluss bildet ein Außen- oder Oberputz, der je nach Wunsch angestrichen werden kann.

Bei der Wahl des Putzes gibt es wieder spezielle Vorteile und Nachteile zu beachten, je nachdem, ob ein organischer oder mineralischer Putz verwendet wurde. Dank einer großen Auswahl von Farben sowie Putzarten bietet diese Lösung auch einen großen Gestaltungsspielraum. Allerdings ist eine Putzfassade nicht die strapazierfähigste Lösung, außerdem muss sie regelmäßig gereinigt und nachgestrichen werden, es können also Folgekosten entstehen. Die Investition in ein WDVS lohnt sich durch seine Langlebigkeit von mindestens 40 Jahren sowie den geringeren Energieverbrauch und somit verminderten CO2-Ausstoß.

Da es die Energieeffizienz steigert, steigt gleichzeitig auch der Wert des Gebäudes. Allerdings ist die Anbringung relativ kostenintensiv und kompliziert und muss unbedingt von einem Fachmann vorgenommen werden. Bei langfristig ausgelegter Planung könnte es sich lohnen, zweischaliges Mauerwerk mit Kerndämmung und Klinkerfassade in Betracht zu ziehen. Diese Lösung ist weniger fehleranfällig und langlebiger als eine Putzfassade. Die Klinkerfassade ist pflegeleicht, optimal schützend, bei sorgfältiger Verfugung lebenslang wartungsfrei sowie in verschiedenen Farben gestaltbar.

Eine mehrschalige Außenwand ist zwar teurer als eine einschalige, verbessert aber - gerade in Kombination mit einer Kerndämmung - die Isolierungsleistung erheblich. Es wird hierbei eine zweite Außenschale vor die tragende Mauer gemauert; zwischen beiden Mauern werden Dämmmatten aus Mineralwolle an der Wand angebracht und die Mauerwerkschalen mit Drahtankern verbunden.

Die Kerndämmung ist sehr kostengünstig und schnell umzusetzen, amortisiert sich bereits nach wenigen Jahren, senkt den Energieverbrauch und somit die Kosten sowie den CO2-Ausstoß. Allerdings ist die Dicke der Dämmung vom Hohlraum abhängig und es können Wärmebrücken in Form von Verbindersteinen bleiben. Natürlich spielen auch die optischen Wünsche eine Rolle bei der Wahl der passenden Fassade. Eine hinterlüftete Vorhangfassade bietet hier den größten Gestaltungsspielraum. Bei dieser Variante wird auf der Dämmschicht kein Putz aufgebracht, sondern ein Gerüst montiert.

Dieses kann anschließend mit den verschiedensten Materialien verkleidet werden, etwa mit Holz, Metall, Stein oder Ziegeln. Ein zentraler Vorteil der hinterlüfteten Vorhangfassade - neben der großen Auswahl an Designs und Dämmstoffen - steckt in dem Wörtchen „hinterlüftet“: Da hinter der Fassade die Luft zirkulieren kann, tendiert das Risiko für Schimmelbildung bei dieser Lösung gegen Null.

Fassade Vorteile Nachteile Sinnvolle Dämmung
Putzfassade Großer optischer Gestaltungsspielraum Weniger strapazierfähig als andere Lösungen WDVS
Preisgünstig und unkompliziert Muss regelmäßig gereinigt und nachgestrichen werden
  Eventuelle Folgekosten
Klinkerfassade Pflegeleicht, langlebig, wartungsfrei, optimal schützend Mehrschalige Außenwand teurer als einschalige Kerndämmung
Isolierleistung wird erheblich verbessert  
Hinterlüftete Vorhangfassade Viele optische Gestaltungsmöglichkeiten Vergleichsweise kostenintensiv Ist hier bereits integriert, häufig Mineralwolle
Sehr langlebig Zu dämmende Wand muss ausreichend tragfähig sein (in der Regel unproblematisch)
Große Auswahl an Materialien und Dämmstoffen  
Gute Dämmwirkung  
Schimmelbildung durch Belüftung praktisch unmöglich  

Fassade im Altbau

Bild: Fassade Fachwerk
Häufig im Altbau zu finden: Fachwerk-Fassade | © Tama66 / pixabay CC0

Wenn Du einen Altbau dämmen willst, hängen die Wahlmöglichkeiten stark von den Gegebenheiten ab. Je nachdem, ob das Haus beispielsweise verputzt oder verklinkert ist oder über zweischaliges Mauerwerk verfügt, kommen unterschiedliche Dämmungen in Frage.

Gerade bei einschaligen Außenwänden ist häufig ein Wärmedämmverbundsystem - in Verbindung mit Putz- oder Vorhangfassade - gut geeignet. Ist das Gebäude allerdings denkmalgeschützt oder verfügt über Ornamente, solltest Du Dich auf eine Einblasdämmung oder Innendämmung verlegen. Bei zweischaligem Mauerwerk ist die Kerndämmung mittels Einblasverfahren eine einfache, kostengünstige Möglichkeit. Relativ universell einsetzbar sind zudem Isolierklinker, die Dämmung und Verklinkerung in einem bieten.

Außenwand Geeignete Dämmung Geeignete Fassadenverkleidung
Einschaliges Mauerwerk Wärmedämmverbundsystem (WDVS) Putz, Vorhangfassade (diverse Materialien und Ausführungen möglich), Klinker, Klinkerriemchen
Isolierklinker (Dämmung und Fassade kombiniert)  
Zweischaliges Mauerwerk Kerndämmung (Hohlmauerdämmung) mittels Einblasverfahren Alte Fassade kann erhalten bleiben oder nach Belieben erneuert werden, Klinkerfassade bietet sich an
Denkmalgeschützte Fassade Kerndämmung (Hohlmauerdämmung) mittels Einblasverfahren bei zweischaligem Mauerwerk Alte Fassade bleibt erhalten
Innendämmung (auf Kosten der Wohnfläche) bei einschaligem Mauerwerk Alte Fassade bleibt erhalten

Optische Gestaltungsmöglichkeiten

Optisch bieten die verschiedenen Fassadentypen jeweils unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten: Klinker bzw. Isolierklinker sind in verschiedenen Größen, Strukturen und Farben erhältlich, bei einer Putzfassade erlauben Putzarten sowie Fassadenfarben einen gewissen Gestaltungsspielraum. Deutlich vielfältigere Möglichkeiten hast Du allerdings bei einer Vorhangfassade. Hier sind der Fantasie praktisch keine Grenzen gesetzt.

Sowohl bei Strukturen, Mustern etc. als auch beim Material gibt es eine breite Palette von Wahlmöglichkeiten. So stehen neben nachhaltigen Naturprodukten wie Holz, Stein oder Schiefer zudem Nachbildungen aus Kunststoff sowie Verkleidungen aus Metall zur Verfügung. Bei einer Holzverkleidung können die verschiedensten Hölzer und Brettarten zum Einsatz kommen. Aus Gründen des Umweltschutzes solltest Du Dich auf heimische, idealerweise schnell nachwachsende Hölzer beschränken.

Hier bietet sich der Einsatz von Fichten-, Tannen-, Kiefern-, Lärchen-, Douglasien-, Robinien- oder Eichenholz an. All diese Hölzer können ohne Bedenken auch unbehandelt verwendet werden. Eine Fassade aus Stein kann sehr teuer und aufwendig sein, ist jedoch strapazierfähig und optisch ansprechend. Auch Schieferplatten, ein „Klassiker“ der Fassadenverkleidung, werden nach wie vor gern eingesetzt. Als günstigere, weniger schwere Alternative zu Naturstein bietet sich der Einsatz von sogenannten Kunststeinen an, die zum Teil aus Kunstharz bestehen.

Fassadenverkleidungen aus Metall gibt es in den verschiedensten Varianten. Sie bestehen in der Regel aus Stahlblech oder Aluminium und werden aufgrund des hohen Preises nur selten für Privathäuser verwendet. Eine Verkleidung aus Kunststoff schließlich bietet zwar den maximalen Gestaltungsspielraum, da eine Vielzahl von Materialen täuschend echt nachgeahmt werden kann - die Verwendung von Naturprodukten ist aber die nachhaltigere Wahl.

Rechtliche Vorgaben für die Fassade

Bild: Fassade Neubau Dämmung
Fassade im Bau | © Antranias / pixabay CC0

Nicht nur persönlicher Geschmack, Budget und örtliche Gegebenheiten sind für eine Fassade mit Wärmedämmung relevant - es gibt auch rechtliche Vorgaben zu beachten:

Maßgeblich für die energetischen Anforderungen an Gebäuden ist das Gebäudeenergiegesetz (GEG). Daneben existiert eine Reihe von DIN-Normen, die jeweils einzelne Details wie beispielsweise bestimmte Materialien betreffen.

Das GEG gilt für fast alle Gebäude, die beheizt oder klimatisiert werden. Es bezieht sich - neben der Heizungs- und Klimatechnik - insbesondere auf den Wärmedämmstandard. Das Gebäudeenergiegesetz ist am 01.11.2020 in Kraft getreten und fasst die davor geltenden Vorschriften EnEV, EEWärmeG und EnEG in einem Gesetz zusammen. Das GEG legt für verschiedene Gebäudetypen unter anderem fest, wie hoch deren Jahres-Primärenergiebedarf und Wärmeverlust maximal sein dürfen. Letzterer ist für Fragen der Wärmedämmung besonders relevant:

Der Wärmedurchgangskoeffizient, kurz U-Wert genannt, gibt in der Einheit „Watt pro Quadratmeter und Kelvin“ (W / (m² * K)) an, wie viel Wärme, abhängig vom Temperaturgefälle zwischen der kälteren und der wärmeren Seite, pro Sekunde durch ein Bauteil strömt - also welche Dämmeigenschaften das Bauteil hat. In der endgültigen Einheit des U-Wertes kommt die Zeiteinheit nicht vor, da sie in der Berechnung herausgekürzt wird. Im Fall einer Außenwand zum Beispiel darf der Wärmedurchgangskoeffizient maximal 0,24 W / (m² * K) betragen.

Weiterhin regelt das GEG auch die Maximalhöhe des jährlichen Transmissionswärmeverlusts, also des Wärmeverlusts über die gesamte Gebäudehülle. Dieser beträgt etwa bei einem freistehenden Wohngebäude von bis zu 350 Quadratmeter Nutzfläche 0,40 W / (m² * K). Um die Einhaltung dieser Werte zu gewährleisten, schreibt das GEG den fachgerechten Einsatz von Bauteilen vor, „die gegen die Außenluft, das Erdreich oder Gebäudeteile mit wesentlich niedrigeren Innentemperaturen abgrenzen“. Beim Neubau eines Wohngebäudes sind all diese Vorgaben des GEG einzuhalten, für Nichtwohngebäude sowie bereits bestehende Gebäude gelten jeweils eigene Maßgaben.

Sanierungs-Pflicht im Altbau?

Bei Fassadensanierung im Altbau schreibt das GEG in den meisten Fällen vor, dass gleichzeitig eine Wärmedämmung zu erfolgen hat - allerdings nur, wenn mehr als 10 Prozent der Fassade saniert werden. Der Wärmeschutz muss dann mit einer Fassadendämmung verbessert werden, wenn entweder auf der Außenseite des Gebäudes Platten oder plattenartige Bauteile, Verschalungen oder Mauerwerks-Vorsatzschalen angebracht werden, oder bei einer Erneuerung des Außenputzes.

Ausgenommen von dieser Vorschrift sind Außenwände, die unter Einhaltung energiesparrechtlicher Vorschriften nach dem 31. Dezember 1983 errichtet oder erneuert worden sind. Und auch bei Wänden, deren Dämmschichtdicke aus technischen Gründen begrenzt ist, gibt es Ausnahmen: Hier gelten die Anforderungen als erfüllt, wenn die nach anerkannten Regeln der Technik höchstmögliche Dämmschichtdicke (bei einem Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit λ = 0,035 W / ( m * K)) eingebaut wird. Ausnahmen gibt es ebenfalls, wenn sich die Sanierung der Fassaden finanziell überhaupt nicht lohnen würde.

Übliche Kosten im Preis-Vergleich

Bild: Fassade Kosten
Die Kosten für Fassaden sind recht unterschiedlich | © MabelAmber / pixabay CC0

Je nach Kombination von Dämmung und Fassade können die Kosten sehr unterschiedlich ausfallen. Besonders kostengünstig ist in der Regel eine Kerndämmung im Einblasverfahren, während Isolierklinker die teuerste Dämmvariante darstellen - andererseits spart man sich bei deren Einsatz aber die ansonsten hinzukommenden Kosten für Putz, Farbe oder Fassadenverkleidung.

Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) liegen preislich im Mittelfeld, allerdings können die Kosten hier je nach Material und Dicke der Dämmung stark schwanken. Und auch der Preis für eine hinterlüftete Vorhangfassade kann je nach Material und Bauweise sehr unterschiedlich ausfallen.

Kosten im Neubau

Die konkreten Kosten für Dämmung und Fassade im Neubau lassen sich nicht genau angeben, da benötigte Hilfsmittel wie zum Beispiel ein Baugerüst ohnehin bereits vor Ort sind. Daher sind Dämmmaßnahmen im Neubau generell deutlich preisgünstiger als im Altbau. Derzeit machen die Dämmkosten etwa 13,7 Prozent der Baukosten aus, wobei die Preise für verschiedene Materialien je nach Format und Dicke sehr unterschiedlich sein können. Im Falle einer Fassadenverkleidung mit Dämmung beginnen die Kosten bei rund 170 Euro pro Quadratmeter (inklusive Montage); je nach Material können sich diese Kosten aber auch auf 300 bis 400 Euro pro Quadratmeter belaufen.

Dämmung Durchschnittlicher Preis
Wärmedämmverbundsystem (WDVS) 90 - 150 € / m²
Hinterlüftete Vorhangfassade 170 - 250 € / m²
Klinkerfassade 140 - 170 € / m²

(Quelle: energieheld.de)

Kosten im Altbau

Im Gegensatz zum Neubau sind die Zusatzkosten bei Fassadensanierung und Dämmung im Altbau höher, da Gerüste nicht vorhanden sind, ggf. Altputz abgeschlagen werden muss etc. Wärmedämmverbundsysteme beispielsweise werden daher in der Regel als „Komplettpakete“ angeboten, in denen Materialien, Gerüst sowie Arbeitskosten enthalten sind. Je nach konkreter Ausgestaltung können diese Pakete zwischen 50 und 180 Euro pro Quadratmeter kosten; der Preis für ein WDVS mit 14 Zentimeter dicken Polystyrol-Platten beispielsweise beträgt ca. 123 Euro pro Quadratmeter.

Fassade/Dämmung Durchschnittliche Kosten pro m²
Wärmedämmverbundsystem (WDVS) 90 - 180 €
Kerndämmung 15 - 40 €
Innendämmung 80 - 150 €
Isolierklinker 170 - 210 €
Hinterlüftete Vorhangfassade mit Dämmung 170 - 350 €
Kunststofffassade mit Dämmung aus Mineralwolle Ab 170 €
Holzfassade mit Dämmung aus Holzfaser Ab 250 €
Steinfassade mit Dämmung aus Zellulose Ab 350 €

Beachte: Im Altbau sind die Preise meist höher als im Neubau, da man den bestehenden Untergrund speziell vorbereiten oder alte Dämmungen, Verkleidungen oder Putze entfernen muss.

Staatliche Förderung für Fassaden-Sanierungen

Bild: Förderung Fassade Sanierung Neubau
Schlicht und elegant: Klinker-Fassade | © M.Gaida / pixabay CC0

Neubauten und Sanierungsmaßnahmen sind teuer. Doch wer energieeffizient saniert oder baut, kann sich günstige Kredite und wertvolle Zuschüsse sichern.

Bei Neubauten fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) den energetischen Gesamtstandard, der mit einer Kombination vieler Maßnahmen erreicht werden kann. Hierbei gilt der Grundsatz: „Je energieeffizienter das Haus, umso höher die Förderung.“

Gefördert werden die Standards KfW-Effizienzhaus 40 Plus, 40 und 55. Der Kredit 153 „Energieeffizient Bauen“ fördert nicht nur den Neubau eines KfW-Effizienzhauses, sondern auch den Ersterwerb eines entsprechenden Hauses oder einer Eigentumswohnung mit bis zu 120.000 Euro und einem Tilgungszuschuss zwischen 15 und 25 Prozent, je nach Effizienzhaus-Niveau. Im bestmöglichen Fall sind das 30.000 Euro.

Kombinierbar mit dem Kredit 153 ist der Zuschuss 431, der die Planung und Baubegleitung durch einen Experten für Energieeffizienz mit bis zu 50 Prozent der Kosten (maximal 4.000 Euro) bezuschusst. Zweierlei ist bei Beantragung einer KfW-Förderung zu beachten: Der Antrag ist unbedingt vor Beginn des Vorhabens zu stellen! Außerdem müssen Planung, Antragstellung und Durchführung des Bauvorhabens durch einen von der KfW anerkannten Sachverständigen begleitet werden.

Förderprogramm Förderung Kombinierbar mit
KfW- Kredit 153: Energieeffizient Bauen Bis zu 120.000 € Kredit; 15 - 25 % Tilgungszuschuss, also max. 30.000 € KfW 431; BAFA-Förderung "Heizen mit regenerativen Energien"
KfW-Zuschuss 431: Energieeffizient Bauen und Sanieren - Zuschuss Baubegleitung Bis zu 50 % der Kosten, max. 4.000 € KfW 153

Zuschüsse für Dämmung im Altbau

Auch bei der energetischen Sanierung der Gebäudehülle bietet die KfW Förderprogramme an. Der Investitionszuschuss 430 „Energieeffizient Sanieren“ beträgt zwischen 25 und 40 Prozent der förderfähigen Kosten von maximal 120.000 Euro. Das ergibt einen Zuschuss von bis zu 48.000 Euro für private Eigentümer, die ihr Haus zum Effizienzhaus sanieren oder energetisch sanierten Wohnraum kaufen. Immerhin 20 Prozent der bei 50.000 Euro gedeckelten Gesamtkosten werden bei Einzelmaßnahmen erstattet, maximal sind hier also 10.000 Euro möglich.

Alternativ bietet die KfW die Kredite 151 und 152 für energieeffizientes Sanieren an. Der Kredit 151 fördert eine Komplettsanierung zum KfW-Effizienzhaus mit einem Darlehen bis zu 120.000 Euro, ergänzt durch maximal 48.000 Euro Tilgungszuschuss. Über den Kredit 152 für Einzelmaßnahmen, die zum KfW-Effizienzhaus-Standard führen, kannst Du bis zu 50.000 Euro und einen Tilgungszuschuss von maximal 10.000 Euro bekommen. Alle genannten Förderprogramme sind flexibel mit dem Zuschuss 431 kombinierbar.

Förderprogramm Förderung Kombinierbar mit
KfW-Kredit 151: Ganzheitliche Sanierung zum Effizienzhaus Bis zu 120.000 € Kredit; 25 - 40 % Tilgungszuschuss, also max. 48.000 € KfW 431
KfW-Kredit 152: Sanierung von einzelnen Gewerken Bis zu 50.000 € Kredit; 20 % Tilgungszuschuss, also max. 10.000 € KfW 431
KfW-Zuschuss 430: Energieeffizient Sanieren (Einzelmaßnahme) 20 % der förderfähigen Kosten von max. 50.000 €, also max. 10.000 € KfW 431
KfW-Zuschuss 430: Energieeffizient Sanieren (Sanierung zum Effizienzhaus) 25 - 40 % der förderfähigen Kosten von max. 120.000 €, also max. 48.000 € KfW 431
KfW-Zuschuss 431: Energieeffizient Bauen und Sanieren - Zuschuss Baubegleitung Bis zu 50 % der Kosten, max. 4.000 € KfW 151/152, 430

Steuererstattung für die Fassadensanierung

Die Förderung für die energetische Sanierung der Fassade ist nicht nur der KfW vorbehalten. Zu Januar 2020 wurde auch die steuerliche Förderung für energetische Sanierungen erhöht. Dadurch ist es möglich, bis zu 20 Prozent (40.000 Euro) der bei 200.000 Euro gedeckelten förderfähigen Kosten über drei Jahre verteilt abzusetzen.

Begünstigt von dieser Maßnahme wirst Du, wenn Du die angefallenen Kosten für die Sanierung Deiner Fassade in der Einkommensteuererklärung angibst. Das kannst Du machen, wenn Du in einem Ein- oder Zweifamilienhaus lebst, das mindestens zehn Jahre alt ist und nicht bereits von der KfW-Förderung profitiert hat. Eine Kombination von beiden Zuschüssen ist nämlich nicht möglich.

Wann lohnt sich eine Sanierung im Altbau?

Bild: Fassade Sanierung
Wann ist eine Sanierung der Fassade nötig? | © Tama66 / pixabay CC0

Egal für welche Lösung Du Dich entscheidest, eine Dämmung kostet immer Geld, auch bei noch so guter Förderung. Wann ist also der ideale Zeitpunkt, um ein Haus zu dämmen?

Generell lohnt es sich, eine Dämmung in dem Moment mit zu erledigen, wenn die Fassade ohnehin saniert werden muss - und wenn mehr als 10 Prozent der Gesamtfläche meiner Fassade betroffen sind, habe ich gar keine Wahl, da das Gebäudeenergiegesetz (GEG) eine energetische Sanierung in diesem Fall zwingend vorschreibt.

Doch wann muss eine Fassade eigentlich saniert werden? Auch wenn bei verwitterter, ausgeblichener Farbe meist ein Neuanstrich reicht und sich kleinere Risse im Putz einfach „flicken“ lassen, sollte gerade bei größeren Fassadenschäden eine fachmännische Sanierung erfolgen, zum Beispiel bei:

  • Rissen im Mauerwerk oder Betonwänden
  • Stärker abgenutzter, verwitterter Fassade
  • Verfärbungen durch Algen- oder Pilzbefall
  • Abgeplatztem Putz
  • Gerissenen Fugen oder verwittertem Mörtel
  • Feuchten Wänden
  • Abbröckelungen

Finanziell gesehen lohnt sich die sehr kostengünstig umzusetzende Einblasdämmung immer. Verfügt mein Haus also über zweischaliges Mauerwerk, stellt sich die Frage nach dem Kosten-Nutzen-Verhältnis ohnehin nicht. Die verschiedenen Dämmungstypen brauchen unterschiedlich lange, bis sie sich durch die Energieeinsparung amortisiert haben:

Dämmungstyp Durchschnittliche Amortisationszeit
Kerndämmung (Einblasdämmung) 3 - 5 Jahre
Innendämmung 15 - 20 Jahre
Wärmedämmverbundsystem (WDVS) 15 - 20 Jahre

Heizung oder Fassade sanieren?

Ein weiterer Ansatzpunkt, um Energie zu sparen, somit die Kosten zu senken und den CO2-Ausstoß zu verringern, ist der Einbau einer neuen Heizungsanlage. Doch worauf sollte ich mich konzentrieren: Erst die Fassade, erst die Heizung - oder etwas ganz anderes? Auch auf diese Frage gibt es keine pauschale Antwort. Am effektivsten ist eine Komplettsanierung - Heizung, Fassaden-, Keller- und Dachdämmung sowie neue Fenster. Wenn dies nicht ins Budget passt, bleiben nur mehrere, aufeinander folgende Einzelmaßnahmen, deren Reihenfolge auch vom Alter des Hauses abhängt: Wurde das Haus nach 1984 gebaut, entspricht es einem energetischen Mindestniveau.

Hier empfiehlt es sich, die Heizung zuerst auszutauschen, da dies bei einer vergleichsweise kleinen Investition die größte Kostenersparnis bringt. Bei älteren Häusern (und bei einem ganzheitlichen Ansatz sowieso) sollte auf jeden Fall eine Fassadendämmung erfolgen. Da mit einer Dämmung ein niedrigerer Wärmebedarf einhergeht, sollte entweder die Fassade zuerst gedämmt oder die neue Heizung bereits passend zum zukünftigen geringeren Wärmebedarf gewählt werden.

An allererster Stelle sollte allerdings die Dämmung des Dachbodens stehen, da allein diese bereits bis zu 20 Prozent der jährlichen Heizkosten einsparen kann. In einigen Fällen wird diese außerdem ohnehin durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) vorgeschrieben. Im Anschluss kann dann die Heizung erneuert werden und abschließend bei Bedarf noch eine Fassadendämmung folgen. Ausnahme: Verfügt das Haus über zweischaliges Mauerwerk, ist eine Einblasdämmung möglich. Diese kann - unabhängig von den anderen Einflussfaktoren - aufgrund der einfachen, kostengünstigen Umsetzbarkeit bedenkenlos zuerst durchgeführt werden.

Schimmel, Brandschutz und Algenbewuchs

Bild: Fassade Schimmel Algen Brandschutz
Unschön, aber ungefährlich: Algen auf der Fassade | © marsjo / pixabay.com CC0

In den Medien wird viel über die Dämmung von Gebäuden diskutiert. Schnell kann man den Eindruck bekommen, dass Kosten und Nutzen in keiner Relation zueinander stehen - nicht nur im finanziellen Sinne. Dämmungen werden von Kritikern gern als umfassendes Übel dargestellt:

So seien sie nicht nur unrentabel, sondern würden zudem Schimmelbildung an den Wänden befördern und unsere Häuser zu allem Überfluss auch noch zu „Feuerfallen“ machen, da sie sehr leicht brennbar wären. Leider sind derartige Beiträge aber meist ebenso polemisch wie eindimensional. So beziehen sich kritische Beiträge so gut wie immer auf - schlecht ausgeführte - Wärmeverbundsysteme mit Polystyrol. Dass es noch viele andere Dämmstoffe und Typen von Dämmungen gibt, wird häufig ausgeblendet. So wird der Gebäudedämmung pauschal ein schlechtes, realitätsfernes Image verpasst.

Häufig wird Fassadendämmungen vorgeworfen, sie würden sich nicht rentieren, da sie nur eine Lebensdauer von um die 25 Jahren hätten. Gerade ein WDVS, das sich erst nach 15 bis 20 Jahren amortisiert hat, würde sich auf dieser Grundlage finanziell kaum lohnen. Tatsächlich halten WDVS deutlich länger; man kann von rund 40 Jahren ausgehen. Zudem ignoriert diese pauschale Kritik, dass es auch deutlich günstigere Lösungen wie die Kerndämmung gibt, deren Kosten durch die geringeren Heizkosten bereits nach 3 bis 5 Jahren ausgeglichen werden.

Ein weiterer beliebter Kritikpunkt bezieht sich auf die (angebliche) Brandgefahr von Fassadendämmungen. Tatsächlich haben Fassadenbrände an den jährlichen Gebäudebränden jedoch gerade einmal einen Anteil von 0,1 Prozent. Deutlich häufigere Ursachen sind beispielsweise Elektrizität (30 Prozent), menschliches Fehlverhalten (16 Prozent), Überhitzung (11 Prozent) oder Brandstiftung (10 Prozent). WDVS mit den üblichen Dämmstoffen (Styropor, Polystryrol-Hartschaum) werden als schwer entflammbar eingestuft.

In der Regel sollte eine Dämmung also erst zu brennen beginnen, wenn der Rest des Hauses bereits in Flammen steht. Zusätzlich gibt es viele alternative Brennstoffe, die überhaupt nicht brennbar sind, wie zum Beispiel Perlit, Schaumglas oder Steinwolle, deren Einsatz jedem Eigenheimbesitzer freisteht. Diese sind zwar in der Anschaffung teurer, erhöhen aber auch die Sicherheit. Zudem besteht bei einer Gebäudehöhe von mehr als 22 Metern die generelle Pflicht, nicht brennbare Materialien zu benutzen, da die meisten Feuerwehrleitern nur diese Höhe erreichen können.

Quelle: © Forum für sicheres Dämmen mit EPS / youtube.com

Und was ist mit der Schimmelbildung, die angeblich durch Wärmedämmung befördert werden soll? Tatsache ist: Nicht moderne, gedämmte Häuser haben die meisten Probleme mit Schimmel, sondern im Gegenteil ungedämmte Altbauten, denn Schimmel bildet sich in erster Linie an kalten Wänden, an denen die Luftfeuchtigkeit kondensiert - eine gedämmte Wand ist jedoch nicht kalt. Eine ungedämmte Wand jedoch kann gerade im Winter stark auskühlen und damit die Schimmelbildung befördern.

Hat hingegen ein wärmegedämmtes Haus mit Schimmel zu kämpfen, so ist dies darauf zurückzuführen, dass das Haus nicht richtig „atmet“, also der nötige Luftwechsel nicht stattfinden kann. Diese Luftdichtigkeit ist nun aber, entgegen verbreiteter Vorurteile, nicht auf die Wärmedämmung zurückzuführen (Steinwände „atmen“ übrigens generell nicht, egal ob mit oder ohne Dämmung), sondern wird in erster Linie durch moderne Fenster und Türen verursacht, die ein Haus deutlich stärker abdichten.

Hier reicht in der Regel allerdings gründliches, regelmäßiges Lüften aus, um Schimmelbildung zu vermeiden. Eine gute Anleitung, wie man richtig lüftet, gibt es beispielsweise beim Umweltbundesamt. Alternativ bietet sich der Einbau einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung an. Diese sorgt stetig für frische Luft, ohne dass allzu viel Wärme verloren geht. Aber nicht nur an den Wänden im Innenraum, auch außen auf der Fassade können Schimmel und Algen entstehen. Man spricht dabei von Grünbildung.

Teilweise verbreiten Medien die unsachgemäße Behauptung, dass WDVS-gedämmte Fassaden hier besonders anfällig seien. Tatsächlich wachsen Algen - die nebenbei bemerkt keine Gefahr sind, sondern lediglich ein optisches Ärgernis darstellen - in erster Linie auf Fassaden, auf denen häufig zu viel Wasser steht. Dies kann etwa bei verschatteten Fassaden, gern auf der Nordseite von Gebäuden, der Fall sein. Dabei spielt die Dämmung keine Rolle. Man könnte das Wasser auf einer ungedämmten Wand zwar von innen „wegheizen“, doch umweltfreundlich wäre dieses Vorgehen sicher nicht, und auch für den Geldbeutel eher kontraproduktiv.

Um Algenbewuchs vorzubeugen, bietet sich ein größerer Dachüberstand an. Dadurch wird die Fassade nicht nur besser vor Regen geschützt, auch Auskühlungseffekte, welche die Entstehung von Kondenswasser befördern, werden reduziert. Eine Alternative ist die Neubeschichtung der Fassade. Dadurch müssen sich die Algen erst neu ansiedeln, durch Zugabe von Bioziden kann die dafür benötigte Zeit verlängert werde. Diese Lösung ist allerdings umstritten. Eine weitere, prophylaktische Lösung: Dem Dämmstoff ausreichend Zeit zum Austrocknen geben, ehe verputzt wird. So ist eine zentrale Anlaufstelle für Mikroorganismen von vornherein versperrt.

Über die Umweltfreundlichkeit von Dämmungen wird ebenfalls debattiert. So war in der Vergangenheit ein schädliches Brandschutzmittel im Einsatz, das seit August 2015 allerdings verboten ist und durch ein weniger gefährliches Mittel ersetzt wurde. Zudem wird kritisiert, dass einige Dämmstoffe sich nur schwer recyceln lassen. Dies ist zwar prinzipiell korrekt, aber doch nur die halbe Wahrheit: Gerade weil sich moderne Dämmstoffe extrem langsam zersetzen, haben sie eine hohe Lebensdauer von 40 Jahren und mehr.

Derzeit ist also die Masse an Dämmungen noch in Gebrauch, das Problem der Entsorgung wird sich eher in der ferneren Zukunft stellen, während die Forschung Zeit hat, neue Recyclingmethoden zu entwickeln. Und selbst wenn beispielsweise Polystyrol nicht recycelt wird, bietet die Verwertung in einer modernen Müllverbrennungsanlage zumindest die Möglichkeit, einen Teil der zur Herstellung aufgewendeten Energie zurückzugewinnen. Dank moderner Filtertechnik sollten keine Giftstoffe, die bei der Verbrennung möglicherweise frei werden, in die Umwelt gelangen.

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